

Tapezieren – für so manchen immer noch ein kompliziertes Thema. Der Aufwand erscheint viel zu hoch und es schreckt die Vorstellung von Schmutz und Chaos ab. Doch die Schönheitskur für die eigenen vier Wände kann zum Kinderspiel werden, wenn man sich bei der Auswahl der neuen Tapete für eine Vliestapete entscheidet. Mit Vlies-Tapeten macht Tapezieren erst richtig Spaß. Man muss sie mal anfassen. Sie bestehen aus hochwertigem Material und sind äußerst stabil und hautfreundlich. Ihr großer Vorteil liegt in der ausgesprochen leichten, ja geradezu eleganten Verarbeitung: Entweder nur die Tapete oder nur die Wand mit Kleister einstreichen, die Tapete an die Wand bringen und glatt streichen. Vlies muss man nicht einweichen. Aufgrund ihrer unübertroffenen Stabilität ist die Vliestapete jederzeit, auch noch nach Jahren, in einem Stück wieder von der Wand abziehbar, vorausgesetzt, der vom Hersteller empfohlene Kleister wurde verwendet. Danach ist die Wand ohne große Vorbereitungen sofort wieder tapezierbereit. Tapetenwechsel leicht gemacht.
Vliestapeten gibt es von seidig sanft bis porös geprägt, vor allem stoffliche oder lederartige Effekte zeigen eine sehr edle Anmutung. Neben der ästhetischen Vielfalt zeichnen sich Wandbekleidungen auf Vliesbasis durch hohe Dimensionsstabilität aus, so dass sie kleine Risse und Abplatzungen auf der Wand überbrücken und kaschieren können.
Es gibt eine neue Broschüre beim Deutschen Tapeten-Institut, die sich intensiv mit Tapeten überhaupt befasst. Sie trägt den Titel „Wohnen mit Tapete“ und kann bestellt werden über die Internetseite www.tapeten-institut.de oder per E-Mail info@tapeten-institut.de oder per Post bei: DTI, Postfach 940242, 60460 Frankfurt am Main.
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