Senioren sind nicht mehr das, was sie einmal waren

Quelle: Deutsches Tapeten-Institut

Bei Betrachtung der heutigen Seniorenwohnungen fällt auf, dass die Großeltern heute eigentlich nicht mehr das sind, was sie einmal waren. Sie gönnen sich was und stehen nicht mehr so einfach für alle möglichen Hilfsdienste ihren Kindern und Enkeln zur Verfügung. Wenn endlich der verdiente Ruhestand erreicht ist, wird sich aber nicht gleichzeitig zur Ruhe gesetzt – vielmehr brechen die Senioren auf, um endlich die Unternehmungen in Angriff zu nehmen, die während eines langen Berufslebens auf der Strecke geblieben sind. Reisen zum Beispiel, Fremdsprachen erlernen, studieren oder sich in irgendeiner Art ehrenamtlich im Rahmen des eigenen Hobbys engagieren. Häufig entscheidet man sich für, für den neuen Lebensabschnitt noch einmal einen Wechsel des Wohnortes vorzunehmen oder wenigstens die Wohnung neu herzurichten, neue Möbel anzuschaffen, alles einfach freundlicher, heller, altersgerechter zu gestalten. Neue Tapeten, nicht kitschig, zu schrill gemustert oder zu farbig, sondern stilvoll und elegant in pastelligen Tönen und dezenten Mustern bereiten ein ganz neues Wohn- und Lebensgefühl. Die Tapezierung überlässt man am besten dem Fachmann.

 

Viele Anregungen zum Thema Tapete stehen in der Broschüre „Wohnen mit Tapete“, die beim Deutschen Tapeten-Institut in 60460 Frankfurt am Main, Postfach 940242, kostenlos zu bestellen ist. Auch auf der Homepage www.tapeten-institut.de finden sich interessante Tapetentipps.