In vier Schritten Tapeten wechseln. mit den Metylan-Produkten kein Problem. Foto: Henkel Metylan

Alte Tapeten einfach schneller ablösen

Henkel Metylan:

Ob Renovieren, Modernisieren oder Verschönern – Selbermachen ist im Trend. Besonders der Tapetenwechsel in den eigenen vier Wänden lädt zum „Do-it-yourself“ ein, denn es schafft ein gemütliches Zuhause. Damit das Tapezieren auch mit einem perfekten Ergebnis endet, sind zwei Dinge wichtig: eine clevere Vorgehensweise und leistungsstarke Metylan-Produkte.

Düsseldorf – Tapezieren leicht gemacht: Vier Arbeitsschritte und die richtigen Produkte lassen jeden Raum in neuem Licht erstrahlen. Wer dabei selbst Hand anlegt, spart Geld. Denn: „Do-it-yourself“ ist in diesem Fall gar nicht schwer.

 

1. Alte Tapeten ablösen

Die Voraussetzung für erfolgreiches Tapezieren ist eine gründliche Vorbereitung. Also muss die alte Tapete erst mal runter. Moderne Tapetenablöser ziehen heute die Zimmerwände aus. Schluss mit stundenlangem Kratzen und Schrubben! Stattdessen „Metylan Aktiv Tapetenablöser“ einfach auf die Tapete auftragen, einwirken lassen und die alte Tapete ablösen.

Tipp: Bei besonders dicken oder mehrfach überstrichenen Tapeten hilft z.B. der „Tapetentiger“. Er perforiert die Tapete. Ergebnis: Der Ablöser kann noch besser durchdringen – besonders wenn er mit mehreren Farbschichten zu kämpfen hat.

 

2. Spachteln

Schon unter der Tapete fängt der Tapetenwechsel an. Wenn mal größere Flächen geglättet werden sollen, ist der „Flächenspachtel“ das ideale Produkt. Kleine Dübellöcher, Risse oder Unebenheiten in Wand

und Decke? Richtiges Ausbessern und Glätten sind ein Muss.

Der gebrauchsfertige „Tapezier & Renovier Spachtel“ von Metylan erledigt kleine Reparaturen im Handumdrehen - damit untendrunter auch wirklich alles stimmt. Tipp: Den Glättspachtel für den perfekten Spachtelvorgang gibt’s beim „Tapezier & Renovier Spachtel“ gleich mit dazu.

 

3. Grundieren

Perfekter Tapetenwechsel gefällig? Dann muss der Untergrund optimal vorbereitet sein, bevor die Bahnen an die Wand kommen. Also: Nach dem Spachteln unbedingt grundieren. Denn eine gute Grundierung verfestigt die Wand und sorgt für eine optimale Tapezierbasis.

Wie man die richtige Grundierung findet? Ganz einfach: Die Produktverpackungen tragen bereits den Namen der verschiedenen Untergründe z.B. alte Putze und neue Putze. Wer beispielsweise auf empfindlichen Untergründen wie Gipskarton tapezieren will, sollte zum gebrauchsfertigen „Metylan Tapezier-Grund für Gipskarton“ greifen – damit können spätere Schäden beim Tapetenablösen am Untergrund vermieden werden.

Tipp: „Metylan Tapezier-Grund für Gipskarton“ ermöglicht bei der nächsten Renovierung die trockene Wiederablösbarkeit der Tapete.

 

4. Kleistern/Kleben

Nach der Pflicht, eine sichere Basis zu schaffen, beginnt die Kür - das Tapezieren selbst. Und so geht’s: Zuerst die Tapetenbahnen gleichmäßig einkleistern, z. B. mit dem bewährten „Metylan spezial“ für Struktur-, Präge-, schwere Papier- und Vinyltapeten sowie Rauhfaser.

Wichtig: Die empfohlene Einwirkzeit des Kleisters auf der Tapetenrückseite abwarten, bevor tapeziert wird. Dann wird einfach die erste Bahn – mit leichtem Überstand zur Decke – an der Wand angesetzt. Der Kleister lässt sich gut korrigieren, sodass die Bahn ganz leicht nach der Senkrechten ausgerichtet werden kann. Zum Schluss wird die Tapetenbahn von der Mitte aus blasenfrei angedrückt.

 

Tipp: „Metylan spezial“ gibt’s jetzt auch im vorteilhaften 400-g-Zwillingspack – für noch mehr Tapeziervergnügen.

 

Vier Schritte und vier leistungsstarke Produkte – schon ist der perfekte Tapetenwechsel in den eigenen vier Wänden fertig, einfach und vor allem: in stolzer Eigenarbeit. Viel Spaß!

 

Weitere Informationen: www.metylan.de