
Kreidefarbe ist eine preiswerte, abtönbare und relativ wischfeste Variante zu normaler Dispersionsfarbe. Sie ökologisch vertretbar und unkompliziert in der Anwendung. Allerdings ist sie nicht ganz so einfach überstreichbar. Besser ist es, wenn Sie die Farbschicht vorher entfernen.
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Hier haben wir einige hilfreiche Tipps für Sie zusammengestellt:
Reiben Sie mit dem trockenem Zeigefinger an der Decke. Wenn der Finger weiß ist, handelt es sich sehr wahrscheinlich um Kreidefarbe. Nun müssen Sie die Wand mit einer Grundierung auf Acrylbasis grundieren. Vorher sollten Sie die Decke jedoch mit einer Malerbürste grundieren. Die Grundierung muss richtig eingewaschen werden. Das Ganze nach einer Trocknungszeit von circa einem Tag wiederholen.
Ein leichter Glanz ist überhaupt kein Problem. Alternativ können Sie aber auch eine synthetische Mattlackfarbe verwenden. Dabei muss dann auch nicht grundiert werden, denn die Farbe ist spannungsfrei. Allerdings ist sie aus ökologischer Sicht nicht für den Wohnraum geeignet und sehr teuer.
Unser Tipp: Streichen Sie immer Kreidefarbe auf Kreidefarbe.
Ja, sie färbt ab, wenn Sie sich beispielsweise dagegen lehnen. Allerdings lassen sich diese weißen Flecken an der Kleidung leicht abklopfen.
Ja, das tut sie. Durch ihren hohen Anteil an Calciumcarbonat (Kalk) und Methylcellulose wirkt sie stark pilztötend und somit schimmelvorbeugend.
Vorteile | Nachteile |
|---|---|
gute Ökobilanz | nicht mit alle Abtönfarben kombinierbar |
stark deckend | schwer zu überstreichen |
diffusionsoffen | |
schnell trocknend |
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