

"Umweltfreundlichkeit" und "gesundheitliche Unbedenklichkeit" - dies sind Forderungen des modernen Menschen an seine Konsumgüter. Und das mit Recht, denn Jedem muß daran gelegen sein, durch sein Verhalten nicht noch mehr zur Zerstörung unserer Umwelt beizutragen. Die Sensibilisierung der Menschen für ihren Lebensraum führt mittlerweile zu einer allgemeinen Bereitschaft, sich zu engagieren und umweltbewußt zu handeln. Einen wichtigen Schritt auf dem Weg unseres lebens- und liebenswürdigen Daseins hat die Tapetenindustrie unternommen, indem sie den Produktionsprozeß von Tapeten in einer beispielhaften Weise den ökologischen Bedingungen unterworfen hat. Diese Bedingungen besagen, daß Tapeten keine FCKWs enthalten, ebenso werden keine chlorierten und aromatenhaitigen Lösemittel und leicht flüchtigen Weichmacher verwendet- Schwermetalle wie Blei und Cadmium sowie toxische, schwermetallhaltige Pigmente sind ein Tabu. Vinylchlorid darf nicht nachzuweisen sein und die Formaldehydwerte liegen weit unter den gesetzlichen Grenzwerten- Für den Verbraucher zu erkennen sind die so hergestellten Tapeten, die an Schönheit und Qualität natürlich nichts verloren haben, am RAL-Gütezeichen Tapeten. Das Angebot von Tapeten mit dem RAL-Gütezeichen auf dem deutschen Tapetenmarkt beläuft sich auf gut 90 %.
Weitere Infos gibt's unter www.tapeten-institut.de oder in der Tapetenbroschüre, die kostenlos beim Deutschen Tapeten-Institut in 60460 Frankfurt, Postfach 940242, angefordert werden kann.