
Hossa! Hallo Freunde der leichten Unterhaltung.
Ich heiße Bully, aber das macht nichts! (Das war abgesprochen- Ha-Ha))
Ich war kürzlich mit meiner Tapete auf der ganzen Welt unterwegs und das war gut so, weil ich sonst eh nur den ganzen Tag auf meiner Bang-kok.
Ich verabschiedete mich von meiner Nachbarin mit den Worten:
„Na, dann Pak-i-s-tan mal!”
Sie fragte: „Wo soll‘s denn hingehen?”
Ich sagte: „Mal Sen-egal. Hauptsache, da Is-land unter meinen Füßen. Somal-ia Schiffe recht leicht untergehn, hab ich gehört.”
Zum Abschied sagte sie: „Dann Genu-a!”
Ich packte meinen Koffer und fuhr nach Kairo. Ä-gypten ganz nettes Hotel da. Da Kame-run, den ganzen Tag. Ich war überrascht, ich dachte, ich Chile, denn zum Tai-wan da wirklich hübsche Mädels, hu! Däne-mark ich aber schnell mal hallo sagen! Ich bekam richtige Schweiz-Flecken vor Aufregung. Vor allem In-der Bar, da ging die Post ab! Zuerst hab ich den Eingang gar nicht gefunden, weil an der Tür-kei Schild war. Nor-wegen der blöden Sperrstunde: Kana-da!
Aba-dan, haha! Aba-dan! Ich sag euch, wir spielten die ganze Nacht Schott-land-Fluß, aber mit Kap-stadt Land. Ja, die Mädels war’n so scharf, die wollten gleich die ganze Ba-lear’n! Doch der Viet-nam‘s gelassen. Er hieß Frank, den Ken-i-a von früher.
Ich sagte: “Hey Frank, gimme Sam-bia!”
Das heißt übersetzt: “Hey, Frank-reich mir mal den Gerstensaft!” Nur das Essen war nicht besonders, schmeckte irgendwie nach Chappi, Ne-Pal, Pal war’s. Egal, auf jeden Fall mussten wir anschließend den ganzen Laden streichen, das war aber nicht so tragisch, weil die haben eh ganz Guate-mala da. Einer von den Malern hieß sogar Saddam. Ja ja, das ist die Sau-di-arabien unsicher macht.
Morgens um sieben verließ ich dann das Lokal, Nebel-Schweden zogen durch die Straßen.
Sie sprachen mich an: “Hey, haste Bock auf Bungee-Jumping oder Paraguay-ding ?”
Ich sagte: “Ha-waii not!” Und so flog ich Über-see nach Hause.
Das war Bully und die Tapete und denken Sie immer dran:
Putzen Sie die Glocken ihrer Frauen bevor Sey-chellen!